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Schufa
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In folgenden Sprachen:
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Die Schufa - SchnittstelleSchnittstelle:
Mit Schnittstelle (Engl.: "Interface") wird der Übergang von einem System in ein anderes bezeichnet. An diesem Übergang  wird eine Verbindung zwischen zwei Elementen hergestellt, um die Zusammenarbeit beider Elemente zu ermöglichen. Schnittstellen werden zum Datenaustausch genutzt und tauchen im Hardware-und Software-Bereich auf.  
ermöglicht die Übertragung und Integration von Bonitätsauskünften zwischen der Schufa und dem jeweiligen Vertragspartner.
Kreditrelevante Angaben werden dem Unternehmen durch die Schufa zur Verfügung gestellt, sofern der KundeKunde:
Bei einem Kunden handelt es sich um eine Person, die Dienstleistungen oder Produkte entweder von einem Lieferanten bzw. aus einem Shop bezieht. Der Kunde zahlt für den Erhalt seiner Waren oder Dienstleistungen mit Geld. Man unterscheidet zwischen Stammkunden und Laufkundschaft. Zu den Stammkunden zählen Kunden, die regelmäßig einkaufen bzw. Leistungen in Anspruch nehmen. Mit Laufkundschaft sind Kunden gemeint, die ein Geschäft oder einen Online-Shop nur "zufällig" betreten. Kunden von Dienstleistern tragen die Bezeichnung "Klienten" und "Patienten" sind die Kunden von Ärzten.
einwilligt.

Somit wird das Risiko für das Unternehmen reduziert. Der Kunde hat wiederum den Vorteil, dass Er OnlineOnline:
Online bedeutet, dass man über eine Leitung mit dem Internet oder einem anderen Online-Dienst verbunden ist. Ein System steht im Onlinebetrieb, auch wenn keine Daten transferiert werden.
bestellen kann und die Ware erst nach Erhalt bezahlen muss. Die Vertrauensbasis zwischen Händler und Verbraucher erhöht sich auf diese Weise.

Finanzierungskäufe werden durch die Schufa ermöglicht und schaffen somit eine gewisse Sicherheit für beide Vertragspartner.  Die gespeicherten Angaben geben Auskunft darüber, wie wirtschaftlich eine Person HandelHandel:
Der Handel hat die grundsätzliche Aufgabe, einen Ausgleich zu schaffen zwischen dem Angebot der Hersteller und den Anfragen der Verbraucher. Die folgenden Funktionen werden unterschieden: Sortimentsbildung Raumüberbrückung Mengenumgruppierung Zeitüberbrückung Markterschließung Beratung Finanzierung Absatz  
t bzw. ob ein vertragswidriges Verhalten vorliegt. Die Schufa speichert unter anderem DatenDaten:
Daten sind Informationen die in digitaler oder analoger Form auf Datenverarbeitungsanlagen gespeichert, verarbeitet und/oder erzeugt werden können. Vor der Verarbeitung von digitalen Daten mit einem Computer müssen diese auf einem maschinenlesbaren Datenträger bereitgestellt werden. Sie können anschließend darauf gespeichert und dann durch einen Bildschirm oder Drucker als »lesbare« Informationen (Texte, Bilder) ausgegeben werden.
wie Name, AdresseAdresse:
Eine Adresse beinhaltet die Zielangaben einer Person. Diese sind in der Regel an einen festen Ort gebunden (Postanschrift). Im online-Medium hingeben sind jedoch auch diese festen Angaben hinterlegt, erscheinen jedoch nicht wie bei einem Brief auf dem Adressfeld. Beispiele für ortsgebundene Adressen Postadresse an die Briefe gesendet werden können Beispiele für den Online-Bereich: IP-Adresse für den Zugriff auf einen Server E-Mail Adresse an die Mails gesendet werden können
, Girokonten, Kreditkarten, Leasingverträge etc.

Das Scoring-Verfahren kann über die Schufa genutzt werden, d.h. ein SystemSystem:
Ein System setzt sich aus einer Gesamtheit von Elementen zusammen, die aufeinander bezogen sind und in gegenseitiger Wechselwirkung miteinander arbeiten. Beispiel: Bei einem Computer-System wirken Hardware und Software zusammen und sind aufeinander abgestimmt.
berechnet wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass Kredite bzw. RechnungRechnung:
Bei einer Rechnung, die auch als Faktura bezeichnet wird, handelt es sich um ein Dokument, in dem eine Geldforderung detailliert aufgelistet wird. Diese Geldforderung kann sich auf eine Warenlieferung oder Dienstleistung beziehen. Rechnungen können online übermittelt werden, sowie in Papierform auf dem Postweg zugestellt werden. Eine Rechnung enthält die folgenden Angaben: Menge, Preis und Art der Leistung, sowie das Datum, an dem der Kunde die Waren oder Leistungen erhalten hat. Zahlungsbedingung und Bankverbindung Firma und Anschrift, von der die Rechnung gestellt wurde. Das Ausstellen einer Rechnung wird als Fakturierung bezeichnet. Ein anderes Beispiel ist die sogenannte Pro-forma-Rechnung. Dabei wird der Kunde nicht zur Zahlung aufgefordert, sondern erhält diese Pro-forma-Rechnung für kostenlose Lieferungen in Fällen der Kulanz.
en termingenau beglichen werden.

Im Vorfeld sind die folgenden Fragen zu klären: Wie schnell sollen die Informationen zugänglich gemacht werden ? In welchem Umfang werden die Abfragen getätigt ? Erfolgt die Abfrage synchron oder asyncron ?

Die abgefragten Auskünfte werden über einen Zeitraum von 12 Monaten gespeichert.

Um diese Schnittstelle nutzen zu können, muss ein Vertrag mit der Schufa abgeschlossen werden.


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